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Von jeher fazinierte mich die künstlerische und soziale Wirkung von Raum auf Menschen.

Gebautes ist zugleich vom Menschen geschaffen, wie es auch von außen auf das Empfinden des Menschen einwirkt. Indem Räume begrenzen, ermöglichen sie erst soziales Handeln und die Komplexität der Gesellschaft. Gleichzeitig materialisiert sich in Gebäuden die Geschichte von Familien, Unternehmen und Staaten. Somit werden Gebäude zu fragilen Zeugnissen von Kultur und ebenso wie jene, wandelt sich auch der Raum im Strom der Zeit.

Fotos ermöglichen etwas von dem Eindruck der Orte zu konservieren. Durch die Wahl der Motive, geht die Fotografie über die reine Dokumentation hinaus. So verstehe ich mich nicht nur als "Raumdedektiv", dessen Erfüllung in der Suche und dem Finden von einzigartigen Orten besteht, sondern auch als Künstler, der ein neues Bewusstsein für die Magie des Raums schaffen möchte.

Hierbei habe ich mich auf verlassene Orte "Lost-Places" spezialisiert. Die Abkehr des Menschen und der Verlust seiner ursprünglichen Funktion intensiviert die Impression des Raums. Nun tritt die reine Formsprache der Architektur in den Vordergrund. Der Verfall und die Rückkehr der Natur lässt allgemeine Fragen zur Beständigkeit von Wohlstand, dem Wesen der Zeit und unseren Spuren auf dem Planeten stellen.

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